Was haben Luftmatratze und Gitarre gemeinsam?
1007.gif (2722 Byte) Sie sind nützlich in Philippsburg. Mit einer weichen Unterlage und Musik im Gepäck ist Blockieren viel angenehmer.

 

 

Nimm dazu noch die Vorstellung, dass es in Süddeutschland wärmer ist als hier im Norden und immer die Sonne scheint bei unseren Aktionen.

Und stell Dir vor, dass wir viele sind: Genug Menschen mit dem Bewusstsein, dass wir wichtige Angelegenheiten selbst in die Hand nehmen worden.

Aus Philippsburg kam 1995 der erste Castor hierher nach Gorleben. Von dort soll jetzt nach über 2 Jahren Transportstopp wieder der erste Castor rollen, diesmal nach La Hague. Auch die Blockade von Transporten Richtung WAA ist wichtig, und diese ganz besonders.

Viele wissen das. Weit über tausend Menschen haben sich bisher bereit erklärt, diesen ersten Castor zu stoppen, bevor er losfährt.

Der Atomkonsens zwischen Politik und Energiewirtschaft ist kein gesellschaftlicher Konsens, sondern die Sicherung des Weiterbetriebs.

 

Wir hier im Wendland wissen das.

 

Wichtige Etappen auf dem Weg zum wirklichen Ausstieg sind unsere eigenen Einmischungen.

 

Wir können dazu beitragen, dass der Atommüll, der jetzt auf den Weg gebracht werden soll, gar nicht losfährt. Damit sorgen wir dafür, dass das Wendland diesen Müll nicht eines Tages in Glaskokillen aus Frankreich bekommt.

 

Machen wir uns also startklar für den Ausflug in den Süden. Und lasst uns alles einpacken, was das Blockieren angenehm macht: Selbstvertrauen, Luftmatratze, Musik ...

 

 

Hinweis: Am kommenden Mittwoch findet um 20 Uhr in Platenlaase noch mal eine Info-Veranstaltung zur Philippsburg-Blockade statt.

Und noch eins: Widerstand kostet Geld. Spendet deshalb bitte auf das Konto 2 060 721 KSK Lüchow (BLZ 258 513 35) der BI, Stichwort "Philippsburg". Danke!

ViSdP: Jan Stehn, Blütlingen

Bearbeitet am:05.10.2000 /ad


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