Haben wir Besseres vor als in Philippsburg zu blockieren?

Diese Frage mag jede/r für sich beantworten. Einig sind wir vielleicht darl . n, dass wir Gelegenheiten erkennen und Chancen nutzen wollen.

Die Gelegenheit:

Wenn die Abklingbeckenn nicht Anfang des kommen den Jahres per Castor-Transport geleert werden können, muss Phllippsburg vom Netz.

Unsere Chance:

Durch unsere gezielteri Aktionen können wir eine ausreichende Verstopfung der Transportwege erreichen.

Mehr noch: Wir bringen die Forderung nach wirklichem Ausstieg aus der Atomwirtschaft massiv in die öffentliche Diskussion und zeigen, dass wir den Rot-Grün-Atomkonsens nicht hinnehmen!

Werden wir denn genug Menschen sein, die den Castor aufhalten werden?

Bisher haben sich allein Innerhalb der Kampagne "X-tausendmal quer Überall" weit über tausend Menschen bereit erklärt dabei zu sein. Außerdem werden sicherlich viele, die am 23. September In Gorleben waren, frisch motiviert mitmachen! Bist Du mit dabei?

Melde Dich bitte gleich an im BI-Büro, Telefon (0 58 41) 46 84 bzw. Fax 3197

Einzelheiten zu Bus, Bahn und Auto in den nächsten Veröffentlichungen.

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Spendenkonto der BI bei der KSK Lüchow(BLZ 258 513 35) Kto.2 060 721 Stichwort "Philippsburg"

ViSdP: Jan Stehn, Blütlingen

 

Wir unterstützen den Aufruf der BI! Auch mit uns gibt es keinen Atomkonsens.

Wir sind dabei, wenn es darum geht, Transportwege zu verstopfen.

BÄUERLICHE NOTGEMEINSCHAFT

Bearbeitet am:11.10.2000 /ad


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