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vom  30.01.2018

BÄUERLICHE
NOTGEMEINSCHAFT

 

LÜCHOW-DANNENBERG

Aus „Zwischenlagern“
werden Dauerlager


Vortrag und Diskussion
„Zwischenlagerung hoch radioaktiver Abfälle“
mit Manuel Reichhardt und Dennis Köhnke


Die Suche nach einem „Endlager“ für hochradioaktiven
Atommüll wird noch Jahrzehnte dauern. Experten gehen
davon aus, dass ein solches Endlager nicht vor 2080
den Betrieb aufnimmt.
Die Folge: Aus 40 Jahren „Zwischenlagerung“ werden 80
oder gar 100 Jahre. Aus Zwischenlagern werden Dauerlager.
Das wirft etliche Fragen auf, auch für das Zwischenlager
in Gorleben: Seine Betriebsgenehmigung
läuft im Jahr 2034 aus.

  • Sind die Behälter mit dem hochradioaktiven Müll
    auf derart lange Lagerzeiten ausgelegt?

  • Was ist mit der Sicherung dieser Lagerstätten gegen
    Terrorschläge oder Flugzeugabsturz?

  • Sind Nachrüstung oder Neubau Alternativen? Wie
    gehen andere Länder mit dem Problem um?

Manuel Reichardt und Dennis Köhnke vom Institut
für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz der
Technischen Universität Braunschweig stellen
Ergebnisse aus dem ENTRIA Forschungsprojekt zur
„Oberflächenlagerung“ vor.

Freitag, 2. Februar, 19 Uhr
Ratskeller Lüchow

Eine Kooperation der Bäuerlichen Notgemeinschaft,
der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg
und der Rechtshilfe Gorleben.

WWW.BAEUERLICHE-NOTGEMEINSCHAFT.DE
Spendenkonto: 42 008 904, KSK Lüchow (BLZ 258 501 10)

 

Bearbeitet am:  31.01.2018/ad


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