Verstopfungsstrategie nicht allein am Ende der atomaren Verarbeitungskette

Anwort zu dem Diskussionsbeitrag: Strukturen und Politische Ansätze der BI  14.03.2000

von
Klaus Schramm
Altdorf
078222664-0001@t-online.de

Liebe Leute !

Auf den Castor-Seiten von oneworldweb  fand ich einen sehr bedenkenswerten Diskussionsbeitrag einer alten Anti-AKW-Kämpferin aus dem Wendland: Ilona Joerden. Um den
wichtigsten Gedanken herauszugreifen: Verstopfungsstrategie
nicht allein am Ende der atomaren Verarbeitungskette, sondern
auch am Anfang !

Aber am besten, ihr lest es selbst...
Dagegen könnte eingewandt werden: Wir können nicht künstlich
in Gronau einen Anti-AKW-Widerstand aus dem Ärmel schütteln.
Aber - ist es nicht eh so, daß ein großer Teil des Widerstandes
vor Ort 'importiert' ist. Im übrigen - ganz in diesem Sinne
wäre es auch, den Nachschub an Brennstäben zB. für das GKN
Neckarwestheim zu blockieren, statt sich mit 'Alarm'-Aktionen
wegen leeren Castor-Behältern zu verzetteln. Voraussetzung
wäre dabei allerdings, rechtzeitig an Informationen zu
gelangen, wann eine Brennstofflieferung fällig wird!

Klaus Schramm, Altdorf

Bearbeitet am: 23.03.2000/ad


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