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WER WIR SIND  UND WAS WIR  WOLLEN:

Wir sind eine Gruppe unabhängiger Menschen aus verschiedenen Berufen, die sich  zur Aufgabe gemacht haben, die komplexen Vorgänge um die Atomkraft - bis hin zur Entsorgung - kritisch zu hinterfragen.

Wir wollen Erkenntnisse über die Zusammenhänge vermitteln und für Sachaufklärung
sorgen.

Wir treffen uns monatlich (Treffpunkte werden in der Terminleiste veröffentlicht) um über Arbeitsergebnisse öffentlich zu diskutieren.

Wir unterstützen mit unserer Arbeit die Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg.

Wenn Sie uns schreiben wollen :

BI-Lüchow-Dannenberg e.V.
Fachgruppe Radioaktivität
Rosenstr. 20
29439 Lüchow
Tel. 05841-4684
Fax: 05841-3197


Adresse bitte von Hand eingeben oder
unser Formblatt verwenden!

CASTOR

METAMORPHOSEN

Nachgefragt! Eine kritische Seite mit Kommentaren zu Presseberichten


Die Umgebungsüberwachung des Zwischenlagers Gorleben

Autor: Dipl.-Phys. Hartmut Schulze, Fachbereichsleiter Strahlenschutz, GNS-Werk Gorleben

im  pdf.gif (409 Byte) PDF-Format (6) MB

21. November 2012

 


Strahlenmessungen der Fachgruppe Radioaktivität am Zwischenlager Gorleben

im  pdf.gif (409 Byte) PDF-Format (6) MB

21. November 2012

Autoren:
Wolfgang Kallen, Volker Schürg, Alexander Neureuter


Umgebungsüberwachung Gorlebener Anlagen unabhängig von Staat und Betreiber

 U. Bolle, H. Görlich, U. Jentzsch


Veröffentlichungen:

  • Ausstieg sofort! -  Einzuleitende Sorfortmaßnahmen vor Paragraphierung eines Ausstiegsgesetzes aus der Atomenergie
  • Castortransport am 28.03.2001 - Strahlungsmessungen - Wie sind die offiziellen Dosisleistungsangaben einzuordnen? von der Fachgruppe Radioaktivität U.Bolle, H. Görlich, U.Jentzsch
  • Erneuter "Vertrauensgau" Stellungnahme der "Fachgruppe Radioaktivität / BI Lüchow-Dannenberg" zur gemeinsamen Presseerklärung des BMU (Merkel) und der Deutschen Polizeigewerkschaft - DPolG- vom 24. 7. 1998
  • Zum Thema: Kontaminationsskandal
    Öko - Institut widerlegt Strahlenschutzkommission (SSK)
    Potentielle Strahlenbelastung für Kinder am größten
    Gesetzliche Grenzwerte weit überschritten.
    von Dipl. Phys.Udo Jentzsch


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