CASTOR-Alarm! 2008

TagX-TICKER der CASTOR-NIX-DA Kampagne

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Stand der Dinge

CASTOR- Transport 2008

November 2008    Tag X wir stellen uns quer    11. Castor - Transport

Der Countdown läuft.....

Der Transport  soll am 7. November in LaHague (Frankreich) starten.

Somit wird die bundesweite Demo unter dem Motto:

Atomkraft? Nein Danke! Castor stopp - Gorleben vermASSEln!

am 8. November stattfinden.

Wohin mit dem Atommüll ? In Deutschland setzen Behörden und Betreiber in erster Linie auf Salz.
Die Stationen heißen Asse, Morsleben, ........ GORLEBEN

Im Salzbergwerk II Asse (Wolfenbüttel), dem „Pilotprojekt“ für Gorleben, haben die unkontrollierbaren Wasser-& Laugenzuflüsse während einer einzigen Generation nach Beginn der Einlagerung die Atommüllfässer erreicht und beginnen diese aufzulösen. Die Betreiber haben erstmals zugegeben, dass mit Cäsium 137 radioaktiv belastete Flüssigkeit unter Tage nachgewiesen wurde.
Die radioaktive Verseuchung des Grundwassers wurde nachweislich wissentlich in Kauf genommen.

Das Bergwerk Morsleben, die alte DDR-Deponie, in den 90er Jahren als Atommüllkippe genutzt, drohte einzustürzen und wurde eilig verfüllt. Der Atommüll ist drin.

Sicherheitsbedenken in Gorleben führten zu dem Baustopp im Jahr 2000, dieses so genannte Moratorium läuft im Jahr 2010 aus. Ein verantwortungsvoller Umgang mit dem radioaktiven Müll und der Sicherheit von Natur und Mensch ist nicht in Sicht.
Wir lassen uns nicht für dumm verkaufen. Schon die Lügenbarone der ASSE II konnten ihr Sicherheitsversprechen nicht halten, es beruht auf plumper Täuschung, die Deponie läuft voll.

Um beim Thema Täuschung zu bleiben: die so genannte Renaissance der Atomkraft ist auch so eine Volksverdummung, als hoch gepriesener Klimaretter tragen die AKWs keineswegs zur CO2 -Einsparung bei, wenn man mal den gesamten Prozess vom Uranabbau bis zur Endlagerung in Rechnung stellt.

Unsere Forderungen sind klar. Der Baustopp in Gorleben darf nicht aufgehoben werden!
Das sogenannte Erkundungsbergwerk muss zurückgebaut werden.

Keine Atommülldeponie in Gorleben, kein Versuchslabor! Schicht im Schacht!
Sofortiger Ausstieg aus der Atomenergie!

weiter lesen....

 

CASTOR-INFO-HOTLINE (wird ab dem 13. Oktober geschaltet):

01805 – 2  5  2  7 6  9

Gedächtnisstütze: 
01805 – A L A R M X
(für die Handytastatur)           12 cent/Min

Was Sie alles wissen sollten, wenn Sie ins Wendland kommen!

Castor-SMS-Alarm
(Anmeldevordruck der BI)
Camps und Infopunkte
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Busfahrten ins Wendland - Mitfahrzentrale
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Routenplaner für den TagX

Routenplaner für die Demo am 08.11. in Gorleben

Die Anfahrt ins Wendland
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Bilder vom Castor-Transport 2008

 

  • TV-Live Stream (dieser wird wärend des Transportes aktiviert)

  • Videos

  • Radio-Beiträge

    • Radio ZuSa Sendung: "Thema Atommüll" Mit Gerhard Harder von der BI Umweltschutz als Studiogast (Sie benötigen dazu eine schnellen Internetzugang (DSL) 39 min 44,8 MB)



newred.gif (275 Byte)News und Infosnewred.gif (275 Byte)

 
  • Studienarbeit: Protestkommunikation in den neuen Medien am Beispiel der Anti-Castor-Kampagne 2008 Verfasser: Julian Nordhues (Im pdf.gif (409 Byte) PDF-Format (174 KB)

 

Aktuelle Berichte und Leserbriefe sowie rechtliche Auseinadersetzungen nach dem Transport:

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"Deckel von Glaskokillen-Behältern könnten bei Flugzeug-Attacke möglicherweise bersten" (Eigenbericht der Castor-Nix-Da Redaktion)


Gorleben brennt uns immer noch unter den Nägeln!

Ein nichtvorhandenes Endlagerkonzept, Zwischenlager als Dauerlösung, mit dem Castortransport wird die ungelöste „Entsorgung“ erst sichtbar.

Im November 2008 ist es soweit: 11 Behälter mit hochradioaktiven Kokillen aus La Hague sollen im Zwischenlager („Kartoffelscheune“) Gorleben abgestellt werden, der Transport geschützt von tausenden PolizistInnen und ausgehebelten Grundrechten.
Hier sollen Fakten für die endgültige Lagerung im Salzstock Gorleben geschaffen werden !!!
Von 2000 bis 2010 soll/te eine Endlagersuche im Rest der Republik stattfinden. Wo wurde bisher gesucht ? Das Moratorium läuft aus, die Castorbehälter rollen weiter nach Gorleben, und dann ??

Wir lassen uns nicht verladen - und werden entschlossen, kritisch phantasievoll und erfinderisch unseren Castor-Protest an der Castor-Transportstrecke sichtbar machen.

Unser Widerstand lebt seit über 30 Jahren, wir sind noch lange nicht abgebrannt.

Atommülltransporte laufen wie geschmiert - lasst uns Sand sein, der X e poliert

Bearbeitet am: 11.10.2008ad/


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